Tipps und Tricks zu den Videos
Videos im Internet sind eine neue Technik, die noch mit einigen Anfangsschwierigkeiten verbunden ist. Der wichtigste Grund ist die Größe der Videodateien. Diese sind derzeit um den Faktor 300 bis 1000 größer als normale Html-Dateien und je nach der Länge des Videos 100 mal größer als übliche Bilddateien. Dies führt dazu, dass die zur Verfügung stehende Bandbreite (z.B. analog, ISDN, DSL1000, DSL2000 oder DSL6000), die Anzahl der Nutzer (privat oft ein Nutzer, dagegen in der IGS Bonn-Beuel bis zu 100 Nutzer zeitgleich) und die Länge und Bildqualität des Videos das Ergebnis der Darstellung beeinflussen.
Während bisher Videos mittels download zuerst aus dem Internet auf den PC heruntergeladen wurden, um dann mittels einer Abspielsoftware gezeigt zu werden setzt sich jetzt das Videostreaming als Technik durch. Hierbei wird die Datei nicht lokal gespeichert, sondern bereits während des Ladens gezeigt. Dies setzt einen gleichmäßigen und zügigen Datenfluss voraus. Dieser Zukunftsmarkt wird derzeit von drei Anbietern mit unterschiedlichen Techniken umkämpft: Apple, Microsoft und RealNetworks.
Die älteren mpg Dateien werden sehr gut mit QuickTime angezeigt, da der QuickTime Media Player technisch im Hintergrund ein Streamingverfahren einsetzt. Dieses Programm (Version 7) kann hier kostenlos von Apple heruntergeladen werden und muss installiert sein.
wmv Dateien laufen problemlos mit dem Windows Media Player.
Der Videostream funktioniert zügig mit dem Real Player. Version 10.5 kann hier kostenlos heruntergeladen werden und muss installiert sein.
Im Lan und Wlan der IGS Bonn-Beuel können die Videos sehr gut abgespielt werden ohne die Kapazität des Internetzugangs zu blockieren, wenn der Link in der Spalte "schulinternes Intranet" gewählt wird.
Weitere Fragen bitte an den Webmaster.